seid mir nicht böse, aber ich verzichte immer gern auf groß und kleinschreibung. Das ist vor allem wenn man mit einer hand tippt und mit der anderen das netbook hält, einfach viel komfortabler. Dazu kommt dann noch, dass ich einen teil des textes in thunderbird und den rest in word geschrieben habe, welches ja netterweise jedes wort nach einem punkt groß schreibt. Aber ich denke man versteht auch so ganz gut, was ich meine… ihr seht mir das nach oder?
so und dann mal zu unserem tauchtrip:
dienstag nachmittag waren wir wie abgesprochen um viertel vor 4 bei der tauchschule um unsren Tauchtrip auf der TAKA anzutreten. (davor hatten wir unsere einführung zum dogwalken und cat-knuddeln im tierheim) bei der tauchschule hieß es dann aber, wir hätten schon um halb da sein sollen, war aber nicht tragisch. dann wurden zum zweiten (aber nicht zum letzten) mal unsere logbücher gecheckt und wir mussten noch schnell einen zettel ausfüllen, wann wir das letzte mal was für tauchgänge (freiwasser, nacht, etc.) absolviert haben, auf welchem ausbildungslevel wir uns befinden und dass wir den veranstalter, den skipper und sonstige angestellte von ihrer haftung ausschließen, falls sie uns mit dem boot überfahren, uns ertrinken lassen oder ähnliches :-(. da wir dann aber auch schnell losmussten, konnten wir uns das auch gar nicht genau durchlesen (naja, ich jedenfalls nicht, kirsi schon. die ist da ja immer etwas schneller) und es war dann auch schnell wieder vergessen. wir hatten ja eh nicht vor, uns von irgendwem verletzen oder gar töten zu lassen. wir waren (kirsi ja wohl auch oder?) sowieso davon überzeugt, dass solche paragraphen im ernstsfall wenig bestand haben können und wir hatten ja eh keine große wahl. raffiniert, dass wir diesen zettel nicht schon vorher in aller ruhe zusammen mit der buchung ausfüllen mussten…
bevor wir mit dem bus zum boot gefahren wurden hieß es noch, wir sollten keinerlei bettsachen (schlafsäcke und dergleichen) mitnehmen, da diese uns sowieso auf dem boot abgenommen würden, um bedbugs vorzubeugen. kirsi hat ihr reise-schmusekissen natürlich trotzdem mitgenommen. da hätte selbst george dabbelju höchspersönlich nichts ausrichten können. wir wurden auch nicht nochmal danach gefragt und das kissen war ja eh grad frisch gewaschen. bevor es dann aufs boot ging, wurden wir kurz begrüßt und haben erfahren, dass das boot schuhfreie zone ist. gut dass wir jeder ein paar flipflops und ein paar feste schuhe mitgenommen hatten. das hätte vielleicht vorher alles ein bisschen besser kommuniziert werden können, aber egal. auf dem boot hab ich mich zwar erstmal gewundert, weshalb ich der einzige bin, der ohne schuhe rumläuft, später waren dann aber tatsächlich alle barfuß.
so. jetzt sind wir schonmal auf dem boot.
als erstes haben wir unsere ausrüstung bekommen. die war auch einwandfrei, bis auf die kurzbeinigen, dünnen (angeblich 5 mm) anzüge, auf die ich später sicherlich nochmal zu sprechen komme. obwohl was soll’s: ich hatte ja schon bei jedem zweiten ausrüstungsteil vorher nachgefragt, was es damit auf sich hat (kriegen wir auch vernünftige flossen, oder nur schnorchelflossen, sind die anzüge warm genug, reichen die taucherlampen für einen tauchgang oder gehen sie mittendrin aus (wie die lustigen lampen auf meinem thailand-trip), sind tauchcomputer inklusive, etc.) und wir wussten also, dass die anzüge zwar kurze beine haben, allerdings 5mm dick sind und noch nie jemand darin gefroren hat. „wer friert denn schon an den beinen?“ (im nachhinein so ein dämlicher spruch). jedenfalls waren die anzüge sehr dünn (wenn sie jemals 5 mm dick waren, dann ist das schon lange her) und wir haben nach und leider während jedem tauchgang gefroren.
wir haben dann immer stinger-suits (das sind lange, allerdings noch viel dünnere anzüge, die eigentlich dazu gedacht sind, gegen quallen zu schützen) und ich noch ein baumwoll t-shirt unter unsere anzüge gezogen. das war zwar besser, früher oder später hat man dann aber doch immer gefroren. Um genau zu sein, haben wir gegen ende jedes tauchganges gefroren. Danach gings zum glück unter die warme dusche. Die konnten wir dadurch dann umso mehr genießen! ach, war das schön 🙂
während wir auf unserer tour im van alle vier (ok alle drei) tage geduscht haben, haben wir dafür jetzt viermal am tag geduscht.
das wars dann aber auch schon mit den negativen aspekten.
das boot war riesig groß und so weit wir vermuten auch noch nicht mal voll besetzt. deswegen haben wir ja auch unseren last-minute-preis bekommen.
von unten nach oben sah es folgendermaßen aus: unten waren der maschinenraum und ein großteil der kabinen. wir waren relativ weit hinten. dadurch waren wir vielleicht näher am maschinenraum, aber ich hab gehört, dass man den wellengang vorne viel stärker mitbekommt. darüber war der aufenthalts- und essraum. hier war auch die küche untergebracht. das war eigentlich auch der raum (sowohl weiter oben, als auch unten in unserer kabine war es weniger schlimm), in dem man den seegang am meisten mitbekommen hat. vielleicht lag das daran, dass der raum recht groß und ohne fenster war. auf der gleichen ebene war auch das tauchdeck mit den duschen und wc’s. wir hatten ja vorher schon bedenken, wie viele toiletten es wohl gibt und ob wir dann morgens immer früher aufstehen müssen, um noch aufs klo zu kommen, es waren dann aber mindestens 6 an der zahl, also gar kein gedränge. ein „stockwerk“ höher waren die edel-suiten, noch ein kleines überdachtes „aufenthalts-deck“ mit sitzgelegenheiten und das „fahrerhäuschen“ (brücke, oder wie man das auch immer nennt, jedenfalls von wo aus käptn jack (kein witz!) das boot gesteuert hat). und von da aus ging es noch aufs dach, wo man schön in der sonne (oder unter den sternen, die allerdings sehr zu wünschen übrig gelassen haben) liegen konnte und wo die beiden beiboote und rettungsinseln untergebracht waren. oder soll ich besser sagen „aufgebracht“? sie waren ja nirgendwo drunter :s
aber wir waren ja immer noch im aufenthaltsraum unter deck und haben gerade unsere einweisung/safety-briefing bekommen. und da haben wir plötzlich gemerkt, dass wir schon lange fahren. es gab sogar einen fernseher (von zweien), auf dem man permanent das bild von einer der außen-kameras gesehen hat. so haben wir jedenfalls die ausfahrt aus cairns verpasst, was wir dann allerdings verkraften konnten. wir konnten dann immerhin im letzten licht noch die aussicht auf die küstenlinie genießen. danach wurde es dann eher gruselig und wir haben uns schnell wieder nach drinnen verdrückt. dann gab es auch schon das erste abendessen und danach noch ein generelles dive-briefing.
kirsi ist ja im jetzten (nordhalbkugel-) sommer in ägypten zum ersten mal getaucht und hat dort ihren „open water diver“ tauchschein gemacht. mal ganz davon abgesehen, dass sie ihr zertifikat nie bekommen hat, weil das bei padi (dem tauchverband) irgendwie untergegangen ist, durfte sie mit diesem schein lediglich bis 18 meter tiefe tauchen. da es auf unserem trip angeblich (im nachhinein hat sich das nicht wirklich bestätigt) interessantes in größerer tiefe zu entdecken gab und es dadurch auch keine umstände wegen dem fehlenden zertifikat gab, hat sie einfach den nächst höheren tauchschein (padi advanced open water diver) gemacht. der kurs war echt ein witz, aber andererseits gab es keinen lernstress und wenn man sein wissen noch vertiefen möchte, haben wir ja jetzt das buch. und außerdem war es bestimmt ganz nett, den ersten nacht-tauchgang (omeingott, aber dazu später mehr), tiefen-tauchgang (30 m), etc. mit nem tauchlehrer (und natürlich meiner wenigkeit) zu machen (ach und nochmal tarieren zu üben). mit der theorie war sie jedenfalls am ersten abend durch und die praxis war, soweit ich mitbekommen habe, auch kein problem. sie hat sich jedenfalls nicht beschwert 😉 und jetzt kann nie mehr jemand sagen „aber nicht tiefer als 18 m“. und sie ist jetzt schon ein „advanced“ diver 🙂
wo waren wir? erster abend. es wurde schon angekündigt, dass es ein wenig schwanken könnte. wir hatten uns jedenfalls vor dem trip doch dazu entschlossen, tabletten gegen seekrankheit zu nehmen. im nachhinein gehen wir davon aus, dass das eine weise entscheidung war. kann natürlich sein, dass die tabletten gar nichts bewirkt haben, es war allerdings schon so teilweise recht unangenehm. wie gesagt war es im aufenthaltsraum am unangenehmsten in puncto seegang. wir haben beide, sobald es mit den wellen losging, ein zum glück nur sehr leichtes unwohlsein verspürt. das war dann zwar in unserer kabine nicht mehr so problematisch, allerdings hatte man doch hin und wieder das gefühl, dass das boot jetzt wohl doch bald kentert. da konnte man sich noch so sehr sagen, dass das doch alles sicher ist, aber angenehm war es trotzdem nicht. aber auch wenn wir hin und wieder mit schrecken aufgewacht sind, haben wir doch ein wenig schlaf bekommen. um 7 wurde man immer geweckt (welch ein service) und dann war das frühstück auch schon serviert 🙂
anmerkung von kirsi: die schilderung der ersten nacht und vor allem des seegangs ist maßlos untertrieben! Es waren derart hohe wellen, dass ich mich in meiner koje am bettrand festhalten musste, um nicht hinaus zu kullern. Abgesehen davon ist das boot, wenn es in besonders aufregendem winkel zu den wellen gefahren ist von einem wellenkamm aus mal eben so von fünf metern höhe auf die wasseroberfläche geklatscht. Auch dieser vorgang fand derartig heftig statt, dass ich in meinem bettchen doch glatt für sekundenbruchteile jegliche bodenhaftung verloren habe. Also im gegensatz zu nico (der morgens doch auch einigermaßen blass und angespannt, aber dankbar am leben zu sein, aufgestanden ist) habe ich ums nackte überleben gekämpft bzw. gebangt und war fast sicher, dass das bott auseinanderbricht, zu seite umkippt und auf jeden fall untergeht. Dem natürlich in solch einer Situation auftretenden, dringenden drang auf die toilette zu gehen konnte ich keinesfalls nachgeben, denn die toiletten lagen ja auf dem außendeck und man hatte gute chancen, von den über die reling hereinstürzenden wellen über bord gespült zu werden oder vom klo zu fallen. Das ist keine übertreibung: ich lag festgeklammert in meiner hochbett-koje und hatte angst um mein leben (zumindest zum ersten mal über den zeitraum von mehreren stunden)! -ende der durchsage von Kirsi!

inne Koje -froh überlebt zu haben
ich werd jetzt nicht jeden tauchgang beschreiben, aber jeden, wo es was interessantes zu sehen gab. So z.b. der erste tauchgang. Vorm tauchen ging es auf dem boot meistens etwas hektisch zu. Das war blöd. Aber wir wissen ja, dass wir jeglichen stress vermeiden wollen (hab ich im stress + rescue kurs gelernt :-)), also lassen wir uns davon nicht beeinflussen / uns nicht hetzen, machen immer schön unseren buddy-check (für alle nicht-taucher unter euch: man vergewissert sich vor jedem tauchgang, dass mit der eigenen ausrüstung und der des tauchpartners (buddy) alles in ordnung ist und nix vergessen wurde. Das ist notwendig, um ungewollten (und möglicherweise sehr unangenehmen) überraschungen vorzubeugen.)
tut mir wirklich leid, aber ich schaffe es einfach nicht, ohne riesige umschweife auf den punkt zu kommen. Eine oft sehr anstrengende angewohnheit, aber andererseits gibt es auf diese art und weise jede menge zusatzinformationen und manchmal schön lange sätze 😉
naja, wir waren beim ersten tauchgang. Kirsi war wohlgemut und alles ist gut gelaufen, bis es dann ans abtauchen ging. Das war ihr dann nämlich plötzlich sehr suspekt und sie wollte nicht so wirklich. Glücklicherweise hat sie sich dann von unserem tauchlehrer sanft drängen lassen. Es gab ja keinen wirklichen grund, den tauchgang abzubrechen. An dieser stelle möchte ich allen sagen, wie froh ich bin, dass kirsi nicht (ich hab es jedenfalls noch nicht erlebt) in panik gerät. Es gibt situationen, in denen andere leute überfordert, oder ängstlich wären und deshalb in panik geraten, das passiert aber bei kirsi nicht. Das ist mir schon hin und wieder mal aufgefallen und ich freue mich immer wieder. Auch wenn die situation vielleicht neu oder gar angsteinflößend ist, sagt ihr offenbar eine innere stimme, dass es kontraproduktiv ist, in panik auszubrechen. Und auch ohne panik hätte sie ja sagen können, sie will nicht abtauchen, hat sie aber nicht. Anmerkung von Kirsi, die es nicht lassen kann, reinzuquatschen: es war immer noch recht starker seegang und die etwas angespannte schlafatmosphäre steckte mir noch ziemlich in den knochen. Ungünstigerweise mussten wir vor dem abtauchen auf der wasseroberfläche länger warten, was nicht angenehm ist. Die wellen spülen über einen hinweg, man wird hin und her geschubst usw. Als es endlich soweit war, mussten wir außerdem entlang eines seils abtauchen, anstatt einfach friedlich auf den grund zu sinken. Der wellengang war zwar schon nach dem ersten meter weniger zu spüren, dafür war es a***kalt und die blau-grüne tiefe sah dank schlechter sicht sehr wenig einladend aus. Ich befand mich am rande einer panik und musste mich gleichzeitig darauf konzentrieren, ruhig zu atmen, was so gut wie unmöglich war. Nach einem langen blick in die beruhigenden augen meines tauchlehrers (das war die einzige situation, in der er jemals ernst war…) habe ich mich dann in die tiefe gehangelt, wo ich zu allem überfluss schwankend am meeresgrund in der strömung mit schlechter sicht (wer taucht, weiß, dass es kaum schlimmer geht) noch zwei übungen absolvieren musste. Verrückt, dass meine nerven das mitgemacht haben! Also hieß es: maske mit wasser volllaufen lassen und wieder ausblasen und dann noch den atemregulator wegschmeißen und wiederfinden. Wer oft genug mit mir zu tun hat, weiß, dass ich ganz gerne mal in hektik ausbreche und wird sich über meinen heldenmut und meine engelsruhe sicher wundern. Dazu kann ich nur sagen: beim tauchen kann einen hektik und panik das leben kosten, ist also ne gute übung für mich 🙂 genug des selbstlobes (ich bin immer noch stolz!) und hierit übergebe ich wieder an nico!
Am grund angekommen musste sie dann die maske abnehmen, wieder aufsetzen und das wasser ausblasen, sowie den atemregler (das ding wodurch man atmet) „verlieren“ und wieder in den mund nehmen. Das sind standardübungen, die man als anfänger hin und wieder mal vormachen muss, um zu zeigen, dass man es kann und die man als fortgeschrittener sowieso beherrschen muss. Wäre doof, wenn man unter wasser die maske verliert und nicht wieder aufsetzen könnte. Richtig doof wäre es allerdings, wenn man den atemregler verliert und ihn dann nicht wiederfindet / wieder in den mund kriegt, weil ohne ist schlecht atmen. Aus diesen gründen kann man das einfach und so natürlich auch kirsi. Und nachdem ihr das wieder klargeworden ist, war auch wieder alles in ordnung und sie konnte den tauchgang genießen. Ich allerdings nicht so wirklich. Ich hatte nämlich zuhause meine maske nicht finden können und war deshalb mit einer leihmaske unterwegs. Die ist ständig beschlagen und ich musste sie andauernd ausblasen (ich und vor allem kirsi wollten meinen „schnauzer“ nicht abrasieren, wodurch früher oder später wasser in meine maske läuft). Das war aber noch nicht soo tragisch. Blöd wars dann allerdings, als plötzlich das band von meiner maske abgegangen ist. Ich hab das ja grad eben schon erwähnt. Sowas ist unangenehm, aber nicht allzu tragisch, man kann ja auch ohne maske unter wasser sehen. Ich hab zwar erst probiert, das band mit geschlossenen augen einzufädeln, ging aber nicht. Allerdings mit augen auf auch nicht. Aber unser tauchlehrer war schnell zur stelle und hat es auch kurz probiert. Er hat es aber auch nicht hinbekommen und hat mir dann kurzerhand seine gegeben. Das war was! Plötzlich hab ich alles ganz klar gesehen und die maske war ganz weich auf meinem gesicht 🙂 er hat dann meine maske behalten und ich war auch nicht mehr dazu bereit zu tauschen (leider nur für diesen tauchgang. Ich hab danach sogar überlegt, ob ich ihm seine maske abkaufe, weil er noch mehr davon dabei hatte), was für mich natürlich recht angenehm war. Unsere mittaucher hatten dann auch ziemlich schnell keine luft mehr, also ging es zum boot zurück. da wir nur unsere kurzen anzüge anhatten, wodurch uns schon recht kalt war und es außerdem nichts besonderes zu sehen gab, sind wir dann auch schon aufgetaucht.

mein Tauchlehrer Dan Hart
Der tauchspot war übrigens das „cod-hole“. Cods (in diesem falle potato-cods sind eine zackenbarsch-art). Der nächste tauchgang war das cod-feeding. Alle sind gemeinsam los und wir haben uns dann in einem großen kreis auf den boden gekniet. Dann ist ein tauchlehrer/guide mit einem großen eimer gekommen, aus dem er ständig fischstückchen geholt hat, mit denen er zwei dicke cods gefüttert hat. Da waren auch noch andere fische dabei, die aber eher unspektakulär waren. Die cods waren echt groß, locker gefühlte 1,5m (unter wasser kommt einem alles größer vor, ein viertel oder ein drittel, wenn ich mich nicht irre). Der guide mit dem eimer ist bei jedem vorbeigekommen, also war man wirklich auf tuchfühlung mit dem cod. Man sollte ihn zwar nicht berühren, aber das wusste der cod ja nicht… ist schon beeindruckend, wenn so ein dickes ding direkt vor der nase langschwimmt. Danach ist jedes buddy-team seines weges getaucht und ich meine, wir haben noch einen hai gesehen. Die hatten da so eine seltame regelung, dass jeder tauchgang am tag nicht tiefer als der vorige sein darf, wodurch man also immer kurz auf die tiefe musste, auf die man bei späteren tauchgängen am selben tag noch wollte. Ich glaub, das ist eine vorgabe von padi. Ist zwar schön und gut, ich glaube allerdings nicht, dass es von vorteil ist, wenn man dann bei den ersten tauchgängen am tag immer kurz runtertaucht. Egal. Kirsi war ja eh noch nicht „advanced“, also durften wir eh nicht tiefer als 18m.
Wie immer auf solchen liveaboards gab es die ganze zeit lecker essen, eigentlich nach jedem tauchgang. Generell hatte ich ja hohe erwartungen, die leider nicht erfüllt worden. Es war richtig schön und ich würde sogar sagen von den korallen und generell vom bewuchs her am cod hole und am osprey reef (coral sea) sogar etwas schöner als in ägypten, aber nicht soo toll wie ich erwartet hatte. Ich denke, hier ist ein kleiner exkurs in sachen korallensterben angebracht. Es ist so, dass aus verschiedenen gründen der korallenbestand (bzw. das ganze maritime leben) auf der ganzen welt stark zurückgeht. Bei den korallen geht es hauptsächlich um die steigenden wassertemperaturen und hoher nährstoffeintrag ins meerwasser unter anderem durch landwirtschaft (dünger) und abwasser (ihr wisst alle, was da so drin ist). Dann gibt’s da noch sachen wie dynamitfischen und allerlei anderes, aber das spielt alles eher eine untergeordnete rolle. Jedenfalls ist es so, dass angeblich im vergleich zu vor 50 jahren, der korallenbestand um ca. 80 % (!) zurückgegangen ist. Es sind also jetzt noch ca. 20 % vorhanden. Und dieser prozess schreitet zügig voran. Man hört ja immer mal wieder von coral bleaching. Das ist dann richtiges massensterben (beim bleaching sind sie noch nicht tot, aber wenn sie sich nicht erholen, sterben sie nach ein, zwei wochen.) ich glaube, ich muss jetzt mal die kurve kriegen, damit das hier nicht ausufert und ich andererseits nichts falsches erzähle. Jedenfalls kommen einige korallenarten besser mit den veränderten bedingungen klar als andere. Und je nachdem, wie stark der korallenbestand schon zurückgegangen sind, sehen einige riffe schon echt traurig aus. Wo alles völlig bunt sein sollte, sind nur vereinzelte farbkleckse (die korallen) zu sehen und die vielfalt an formen ist auch nicht unbedingt mehr soo groß. Ok, jetzt krieg ich die kurve. Jedenfalls war meine hoffnung, dass die vorteilhaften faktoren (weit weg vom land, dadurch nicht so viele nährstoffe und nicht so stark betaucht und andererseits weniger hohe temperaturen durch die kalten meeresströmungen) so stark sind, dass da noch alles mit korallen voll ist, wie man es von „findet nemo“ kennt. Wie gesagt, ich denke, es war vielleicht mehr als in ägypten, aber nicht signifikant und schon gar nicht alles voll. Schade eigentlich. Aber schön war es allemal, nicht dass mich jemand falsch versteht!

so sehen Taucher aus, Schalala-la-laaa
Aber ein freund, der zufällig auch auf dem trip dabei war, hat mir eine destination verraten, die wohl noch richtig toll und dicht bewachsen sein soll. Ihr könnt mich ja mal fragen, vielleicht verrat ich euch ja, wo das ist (wenn ich mich überhaupt an den namen erinnere). Ist allerdings wohl schon übertrieben teuer dort hin zu kommen…
dann wären wir auch schon beim ersten nachttauchgang. Ich mag nachttauchgänge eigentlich gerne, kirsi hat noch nie einen gemacht. Es war ihr auch ein bisschen gruselig, aber es war ja bei ihrem advanced-kurs eh dabei (sogar gezwungenermaßen) und wieso sollte man das dann nicht auch gleich unter professioneller anleitung machen? Seltsamerweise war der nachttauchgang echt unspektakulär. Wir haben eigentlich so gut wie nix zu sehen, aber aufregend wurde es trotzdem! Wir waren grad an der ankerleine und haben uns von den anderen verabschiedet, weil wir auftauchen wollten, als wir ein wenig abgetrieben wurden. Wahrscheinlich hat die strömung zugenommen, jedenfalls ging es nicht mehr so wirklich, ohne große anstrengungen zur ankerleine (am grund) zurückzuschwimmen (Kirsi: die wir eh gar nicht mehr gesehen haben!). Da man das licht vom boot gesehen hat und mir das mit der strömung in dem monent irgendwie noch nicht so ganz klar war, dachte ich, wir schwimmen einfach direkt zum boot, bzw. direkt zur ankerleine, die ich in einigen metern entfernung vermutete. Es mag sein, dass sie am anfang auch nur ein paar meter entfernt war, aber natürlich war die strömung hier nicht schwächer, also haben wir auch das nicht geschafft. Irgendwann ist mir dann klargeworden, dass wir abgetrieben werden und wir sind aufgetaucht. Das boot war dann auch tatsächlich „ein stück“ weit weg (vielleicht 50 m) und an der oberfläche ging es natürlich erst recht nicht, zurückzuschwimmen. Das positive an der ganzen sache war, dass vor dem tauchgang ein ausführliches briefing (es gab generell vor jedem tauchgang ein ausführliches briefing, ganz wie es sein soll) gemacht wurde, in dem auch die kommunikation mit dem lookout auf dem schiff nochmal durchgegangen wurde. Ein im nachhinein sehr wichtiges zeichen, welches ich vorher nich nicht kannte, war das lampenschwenken, wenn man abgeholt werden möchte (also quasi schwächer als „hilfe“, also kein notfall, aber trotzdem unterstützung anfordernd). Als wir also aufgetaucht waren, wurde uns vom boot eigentlich sofort signalisiert, ob alles in ordnung sei. Das war für uns natürlich eine große erleichterung, weil wir wussten, wir sind nicht verloren oder vergessen. Wir haben noch kurz versucht, zu schwimmen, aber kirsi konnte nicht mehr. Kirsi schleppen hab ich zwar kurz probiert, aber ich denke, ich hätte es nicht mal so ohne weiteres alleine zum boot zurück geschafft. Also haben wir direkt das vorher neu erlernte „es ist alles in ordnung, wir möchten aber bitte abgeholt werden“-zeichen ausprobiert. Kirsi hat zwar hin und wieder gefragt, wo sie denn bleiben, ich denke allerdings nicht, dass es länger als ein, zwei minuten gedauert hat, bis das beiboot bei uns war. Es waren natürlich gefühlte zehn… dann wurden wir an einem seil zum großen boot zurückgezogen, was kirsi auch nicht so gut gefallen hat. Aber dann waren wir endlich wieder in sicherheit. „Doch leider hörte der schrecken nicht auf.“ nach dem dessert kam nämlich die gute nachricht, dass wir tatsächlich raus zum osprey reef fahren könnten (das war vorher aufgrund des wellengangs noch nicht sicher) und die schlechte nachricht, dass es „rough“ wird. Und es war wirklich rougher als die nacht davor. Ich bin irgendwann davon aufgewacht, dass die fahrt gedrosselt wurde und es steil in ein wellental ging. Diese nacht ging es also weniger seitwärts als längswärts auf und ab. Da konnte man sich noch so viel sagen / glauben „das boot geht schon nicht unter“, ein mulmiges gefühl blieb trotzdem. Aber nichtsdestotrotz haben wir auch in dieser nacht wieder ein wenig schlaf bekommen und sind selbstverständlich wohlbehalten (ohne zu kentern) am ospreyreef aufgewacht. Das osprey reef ist ein riff, welches nicht mehr zum great barrier reef (ab jetzt „gbr“) gehört. Das gbr ist sowas wie eine kette von riffen, die der küste vorgelagert sind. Die sind zwar auch schon ganz schön weit vom festland entfernt (an dieser stelle soweit ich mich entsinne mindestens 60 km, weiter südlich mehr), das osprey reef ist aber eines von mehreren riffen, die nochmal richtig weit draußen im ozean liegen und auch nicht mehr auf dem festlandsockel sitzen. Am rand des riffes geht es angeblich 1000m in die tiefe…wenn wir schon dabei sind noch ein wort zu unserer route: wir sind erst von cairns aus los am gbr entlang bis zum cod hole. Das war der nördlichste punkt des gbr auf unserer reise. Von da aus ging es dann über nacht raus zum osprey reef und in der nächsten nacht wieder zurück. Dann haben wir uns am gbr in richtung cairns zurückgearbeitet. Fragt mich nicht nach den namen der tauchplätze, da müsste ich in mein logbuch kucken. Die für uns südlichsten tauchplätze, also die, die cairns am nächsten liegen, an denen wir am letzten tag waren, wurden auch von tagesbooten besucht. Die sind allerdings erst angekommen, als wir schon mehr oder weniger mit tauchen fertig waren. Das war also echt ein exklusiver trip, den wir uns da gegönnt haben. Jetzt wundert ihr euch wahrscheinlich, wie wir uns sowas leisten können, wozu ich euch mal wieder auf einen kleinen exkurs führen möchte.
Ursprünglich wollte ich nach südostasien und kirsi nach neuseeland. Meine mutter hat irgendwann mal beiläufig einen satz fallen lassen, der weitreichende konsequenzen haben sollte: „wenn ihr schon von südostasien nach neuseeland fliegt, müsst ihr auch am gbr tauchen.“ also haben wir kurzerhand australien mit in unsere route aufgenommen. Wir dachten, es wär bestimmt günstig, von bali oder sonstwo nach cairns zu fliegen, uns die ostküste runterzuarbeiten und dann vom süden aus (vielleicht sydney oder melbourne oder so) nach neuseeland überzusetzen. Dass die flüge nach cairns viel teurer sind, haben wir erst später rausgefunden, weshalb wir dann auch nach brisbane geflogen sind, aber da stand der plan ja schon. Zwischendrin haben wir uns dann überlegt, dass tauchen eigentlich zu teuer für diesen trip ist (weshalb wir auch in thailand und co nicht tauchen waren). Mir ist auch irgendwann aufgefallen, dass schnorcheln am gbr weniger einfach ist, als gedacht. Ich hab einfach nicht daran gedacht, dass die riffe nicht einfach wie in ägypten aus vom strand aus erreichbar sind. Schade eigentlich. Dann haben wir uns aber irgendwann wieder umentschieden und dachten, wir sollten uns schon mal das gbr ankucken. Als wir / ich uns dann informiert haben, ist uns klargeworden, dass sich dort oben weltklassespots verbergen. Das gbr mag ja an sich schon sehr schön sein, aber diese tour (die wir dann im endeffekt auch gemacht haben) rangiert schon ziemlich weit oben unter den welt-top-ten-tauchplätzen. Der grund mag zwar auch irgendwie eine ausrede sein, macht aber deshalb nicht weniger sinn: wenn man später wiederkommt, nur um zu tauchen, zahlt man einerseits den flug und kriegt andererseits kein last minute-angebot für den tauchtrip (welches uns viel geld gespart hat). Wenn man es sich also irgendwie leisten kann, spart man einfach ne menge geld, wenn man es sofort macht, während man eh vor ort ist (und eh riesenbock drauf – und angst davor, dass im meer bald alles tot ist, hat). Kurzerhand mutti gefragt und mutti hat „klar“ gesagt. An dieser stelle nochmal ein riesiges dankeschön an dich muttey!!!

Stimmung!
Wir sind wieder am osprey reef. Der erste tauchgang war kirsis tieftauchgang. Der war schön, allerdings wäre er schöner gewesen, wenn man nicht gegen die (leichte) strömung wieder hätte zurücktauchen müssen. Generell verstehe ich nicht, warum wir nie drifttauchgänge, also tauchgänge, bei denen man irgendwo ins wasser springt, mit der strömung taucht und dann am ende wieder eingesammelt wird, gemacht haben. Wir mussten also immer zusehen, dass wir wieder zum ausgangspunkt zurückkommen, weshalb man immer mal wieder gegen die strömung tauchen musste. Das hat sich aber alles im rahmen gehalten, also kein grund zur beschwerde.
Der nächste tauchgang war das sharkfeeding. Das war der hammer! Die haie kennen das schon (es gibt drei boote, die zu diesem riff rausfahren und alle füttern die haie) und ich denke, schon vor dem tauchgang wurden köder ins wasser geschmissen. Jedenfalls hab ich beim abtauchen angefangen, grob die haie zu zählen, die unter einem langschwimmen, hab aber schnell aufgegeben. Unten war es diesmal so, dass man auf einem amphietheater-ähnlichen teil vom riff saß. Normalerweise berührt man das riff möglichst gar nicht, dort war allerdings hauptsächlich stein, weshalb das nicht so tragisch war. Wir saßen also im halbkreis vor einem erhöhten stein, an welchem eine rolle festgemacht war, wodurch ein seil lief, an dem wieder mal ein großer eimer mit ködern runtergezogen wurde. In dem eimer war diesmal eine große kette, auf die fischköpfe aufgefädelt waren, so dass die haie sie nicht abgekriegt haben, sondern direkt von der kette essen mussten. Am ende der kette war ein schwimmer / eine boje befestigt, wodurch die kette nach oben gezogen wurde, also senkrecht im wasser stand. Das war ein gewusel. Ich schätze, es waren locker 30 haie, manche klein, andere größer, die dort rumgeschwommen sind. Die kleineren gingen wohl bei (gefühlten – unter wasser kommt einem ja alles größer vor) 50 cm los und ich möchte behaupten, dass die großen, die schon mehr diese weiße-hai-form, mit dickerem bauch vorne hatten, schon an die 3m lang waren. Und während haie normalerweise eher wegschwimmen, war es diesmal so, dass sie auch näher an einen rangekommen sind. Einer ist auf jeden fall näher als 2m an mich rangekommen. Es ist aber nicht so gewesen, dass man angst hatte. Es ist auch nicht mit solchen käfigtauchgängen zu vergleichen. Das sind ganz andere haie. Bei uns waren es alles riffhaie, die dem menschen nicht gefährlich werden. Die könnten einen sicherlich beißen (der tauchguide, der den eimer aufmachen musste und am ende die fischköpfe von der leine gemacht hat, wurde auch sicherlich schon hin und wieder mal gebissen), aber machen sie nicht. Um versehentlich gebissen zu werden, waren wir zu weit weg und um mit irgendeiner beute verwechselt zu werden, waren wir einfach mal viel zu groß. Wie gesagt, diese art von hai haut eigentlich eher ab, wenn es nicht zufällig gerade eine kette voll mit fischköpfen zu essen gibt 🙂
also das war echt beeindruckend. Die restlichen tauchgänge an diesem riff waren auch wieder sehr schön, allerdings nix, was ich jetzt ausm kopf noch wüsste. Im nachhinein war kirsis advanced kurs eigentlich nicht unbedingt nötig, weil sich das meiste einfach oberhalb von 18m abgespielt hat, aber jetzt hat sie nie mehr ärger.

das war offensichtlich ein toller Tauchgang!
Die fahrt über nacht zurück sollte angeblich noch schlimmer werden als die vorigen, was sich aber nicht bewahrheiten sollte. Vielleicht waren wir einfach schon dran gewöhnt, jedenfalls hatten wir keine größeren probleme.
Ich habe, glaub ich weiter oben schonmal angekündigt, dass ich nicht jeden tauchgang beschreiben werde, deshalb belasse ichs jetzt auch dabei. Wir hatten noch anderthalb (am nachmittag des vierten tages waren wir wieder in cairns) nette tauchtage am gbr. den nachttauchgang am dritten tag hab ich ausgesetzt, nachdem ich mir sicher war, dass kirsi ihn trotzdem macht und prompt hat sie ne seeschlange gesehen. Ich steh ja eigentlich ziemlich auf nachttauchgänge, aber unser erster nachttauchgang war einfach dermaßen unspektakulär (mal abgesehen vom ende), dass ich den zweiten einfach gecancelled hab. Irgendwie hatte ich den eindruck, dass in australien nachttauchgangsmäßig nicht so viel rauszuholen ist. Ist möglicherweise ein trugschluss, vielleicht werd ich das aber nie erfahren 🙂
Vor der tauchfahrt hatte kirsi bedenken, jeden tag viermal zu tauchen und ich meinte, man müsse ja nicht tauchen. Ich hab auch selbst gedacht, dass ich nicht jeden tag viermal tauchen werde (dreimal ist ja schon viel), aber wenn man dann vor ort ist, will man irgendwie nichts verpassen, also taucht man doch…
am letzten tag gab es kurz bevor wir wieder im hafen waren, noch ein fotoshooting und ich wurde von meinem biorock-kumpel (den hatte ich meines erachtens weiter oben schonmal erwähnt. Da ich das allerdings beim überfliegen grad nicht gefunden habe sag ichs nochmal kurz: es war ein „kameramann“ an bord, den ich von meinem biorock-workshop (künstliche riffe; das würd jetzt echt den rahmen sprengen) her kannte. Der durfte, so wie ich das verstanden habe, umsonst mitfahren und hat dafür alles dokumentiert) zu nem interview auf deutsch überredet. Sehr lustig in verschiedener hinsicht. Einerseits ich und vor ner kamera reden :-D. Überhaupt bin ich ja nicht der typ, der leicht auf den punkt kommt und in die kamera kucken war schonmal gar nicht drin (ich habs zumindest versucht und es auch hin und wieder gamacht. andererseits spricht er ja kein deutsch, ich sollte aber deutsch reden. d.h. Er hat mich auf englisch was gefragt und hatte keine ahnung, was ich geantwortet habe. Sehr lustig! Er meinte, er würde mir bescheid sagen falls irgendwas davon verwendet wird. Wenn das der fall ist, poste ich natürlich nen link. Achso: generell werd ich mal kucken, was ich so von seinem material (Videos, fotos) verlinken kann / darf. Da sind sicherlich ein paar interessante sachen dabei.
Was definitiv auch noch zu unserem tauchtrip gehört war unser „trip“ im anschluss. wieder auf festem boden, hat in unseren köpfen trotzdem alles weitergeschaukelt. Das hat locker 4 tage gedauert, aber spektakulär war eigentlich nur ca. die erste stunde. Wir sind, nachdem wir wieder bei unserem van abgesetzt worden waren, erstmal einkaufen gegangen. In den komischen gängen des ladens haben wir uns plötzlich richtig seltsam „verstrahlt“ gefühlt. Es war komisch, aber nicht allzu unangenehm. Es soll leute geben, die für sowas geld zahlen. Wir hatten jedenfalls unseren spaß.
Soweit so gut. Ich hab zwar bis jetzt noch keinen bericht geschrieben, dafür jetzt aber umso mehr 🙂 und es geht sogar auch ein wenig ums tauchen.
Mal kucken, vielleicht schreib ich ja auch über unseren trip im „4wd-geländewagen“ nach fraser island…