Natürlich befand sich der Busbahnhof mal wieder Kilometer weit außerhalb der Stadt und wir mussten mal wieder ein Tuk Tuk nehmen, das viel zu teuer war und uns auch noch irgendwo rausließ, nur nicht dort, wo ich es ihm auf dem Stadtplan gezeigt hatte. Es war ca. 22Uhr und man sollte eigentlich meinen, dass in der Hauptstadt noch das eine oder andere Hostel zu finden sein sollte aber nein, entweder war’s voll, die Rezeption schon geschlossen oder lächerlich teuer. Daher landeten wir dann ziemlich erschöpft und mit schmerzenden Schultern in einem ziemlich keimigen Hostel und nächtigten dort zum ersten mal in einem Dorm (Mehrbettzimmer). Netterweise wurden wir ziemlich früh von den rauchenden, philosophierenden Mitschläfern geweckt und machten uns gleich auf den Weg, ein neues Hostel zu suchen, was auch schnell gelang.
Vientiane hat echt nicht viel zu bieten, vor allem fehlt es an Atmosphäre und netten Cafés und Restaurants. Dafür erwacht die Flusspromenade abends zum Leben und man kann seine Leckereien genießen und die Jugend auf ihren Rollern beim Imponieren beobachten (und ihnen aus dem Weg springen).

der kommunistische Kumpel!
Wir haben zugesehen, dass wir schnell weiterkommen und nur den Buddha-Park besucht, wo ein durchgeknallter Typ hunderte riesiger Beton-Statuen errichten ließ

yum!
.